Als unabhängiger Broker-Experte haben wir die besten CFD-Broker (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) unter die Lupe genommen. In unserem CFD-Broker Vergleich finden Sie die beste Handelsplattform für Ihre individuellen Ansprüche und sparen an den Ordergebühren!

  • CFD-Broker Gebühren (Spreads)
  • handelbarer Hebel
  • Erfahrungsberichte echter CFD-Trader

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Ø-Volumen pro Trade
Trades pro Monat
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Basiswert
Cfdvolumen: 1 CFD / Trades pro Monat: 20 Order
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  • Keine Mindesteinlage
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flatex
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  • Keine Depotkosten
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  • Keine Mindesteinlage
2,00 € pro Trade*
* Gebühren des Brokers in Form des Spreads. Bitte beachten Sie, dass es sich bei CFDs um ein hochspekulatives Hebelprodukt handelt, das zum Verlust des gesamten Kapitals führen kann. Der Handel mit CFDs ist unter Umständen nicht für Sie geeignet. Bitte stellen Sie sicher, dass sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2019 financeAds.net

Was ist CFD-Handel?

CFD Broker VergleichDer CFD-Handel ist ein relativ junger Bestandteil des internationalen Finanzmarktes. CFD ist eine Abkürzung, die für Contract for Difference steht. Die deutsche Übersetzung lautet Differenzkontrakt. An der Börse in London unterliegen sämtliche Aktiengeschäfte der Stempelsteuer, einer Form der Börsenumsatzsteuer. Da diese Kosten die Rendite aus einer Geldanlage mindern, erfanden in den 1980er Jahren Investmentbanker der Schweizer Großbank UBS in London das neue Finanzprodukt der Differenzkontrakte. Der Handel findet direkt zwischen Anbieter und Investor statt und unterliegt daher nicht der Besteuerung durch Börsenumsatzsteuer.

Bei einem CFD vereinbaren die beiden Vertragsparteien die Zahlung eines Differenzausgleichs, der sich nach der Kursentwicklung und dem Ertrag eines Basiswertes richtet. Der Differenzkontrakt selbst besitzt keinen Nominalwert. Investoren können CFDs sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen des Basiswertes handeln. Dabei kauft der Anleger nicht den Basiswert selbst, sondern er ist nur an der Wertentwicklung beteiligt. Wenn sich die Kurse des Basiswertes anders entwickeln, als es der Händler erwartet hat, kann das komplette Handelskapital verloren gehen.

Welche Basiswerte stehen zur Verfügung?

Grundsätzlich können CFDs auf alle Börsenprodukte gehandelt werden. Jeder Broker entscheidet selbst, welche Basiswerte er seinen Kunden zur Verfügung stellt. Zu den bekanntesten Basiswerten gehören:

  • Aktien
  • Devisen
  • Anleihen
  • Indizes
  • Exchange Traded Funds (ETF)
  • Rohstoffe

Der Kurs eines Differenzkontrakts spiegelt die Kursentwicklung des Basiswertes. Wenn bei einem CFD auf die Aktie der Daimler AG der Aktienkurs um 3 % steigt, dann gewinnt auch der Aktien-CFD 3 % an Wert. Dabei ist die Laufzeit des Differenzkontrakts unbegrenzt und der Trader entscheidet selbst, wann er die Position wieder verkauft. Anleger können Aktien-CFDs nur während der Öffnungszeiten der Börsen handeln.

Die meisten Broker bieten CFDs auf die wichtigsten Währungen der Welt an. Daher finden die Händler Forex-CFDs vor allem auf Euro, US-Dollar, japanische Yen und britische Pfund.

Eine Anleihe wird auch als Schuldverschreibung bezeichnet. Der Kurs von Anleihen wird in Prozent angegeben. Die Kursentwicklung ist von der Veränderung der Zinsen abhängig. Dadurch ergibt sich für Anleihen-CFDs eine doppelte Abhängigkeit sowohl von der Zinsentwicklung als auch von der Kursentwicklung des Basiswertes.

Differenzkontrakte mit einem Index als Basiswert beziehen sich auf die bekannten Indizes DAX (Deutschland), Dow Jones (USA), Nikkei (Japan), CAC 40 (Frankreich), FTSE 100 (Großbritannien) sowie IBEX 35 (Spanien). Index-CFDs sind nicht von den Handelszeiten der Börsen abhängig, sondern werden durchgehend gehandelt.

Ein Exchange Traded Fund (ETF) bildet einen der genannten Indizes nach. Als börsengehandelte Papiere ermöglichen auch ETFs den Einsatz eines Differenzkontrakts.

Anleger, die CFDs auf Rohstoffe handeln, profitieren von den Kursentwicklungen von Gold, Silber, Platin, Zink, Kupfer, Blei, Öl, Gas oder Agrarrohstoffen, wie Mais, Weizen oder Soja.

Wie finde ich den passenden CFD-Broker?

CFD BrokerDer außerbörsliche Handel unterliegt weniger Kontrollen als Börsengeschäfte, weshalb der Handel mit Differenzkontrakten nicht in allen Ländern erlaubt ist. Da es sich um ein risikoreiches Finanzgeschäft handelt, sollten Anleger über einen Brokervergleich nach einem zuverlässigen und seriösen Broker suchen.

Um den passenden Broker zu finden, muss sich ein Händler zunächst überlegen, welche Art von Differenzkontrakten er handeln möchte. Nicht jeder Broker bietet CFDs auf jeden möglichen Basiswert an. Innerhalb der verschiedenen Anlageklassen gibt es außerdem erhebliche Unterschiede. Während ein Broker nur zwei bis drei Forex-CFDs im Angebot hat, sich dafür aber durch eine große Auswahl an Aktien-CFDs auszeichnet, kann es bei einem anderen Anbieter genau anders herum aussehen.

Neben den handelbaren CFDs spielen der Ruf des Brokers am Finanzmarkt, sein Geschäftssitz, die Aufmachung der Internetseite, die angebotenen Schulungsmaßnahmen und die Erreichbarkeit des Kundensupports ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Suche nach dem perfekten Broker.

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CFD-Broker ohne Nachschusspflicht

Für den CFD-Handel muss ein Anleger nur eine kleine Sicherheitsleistung, als Margin bezeichnet, auf seinem Handelskonto einzahlen. Die Marginhöhe richtet sich nach dem Basiswert. Jeder Broker informiert seine Kunden über den jeweiligen Betrag, der für die einzelnen Handelspositionen hinterlegt sein muss.

Wenn ein Händler mit CFDs handelt, kann er Hebel einsetzen, um höhere Summen zu investieren. Die Broker geben auf ihrer Homepage an, welche Hebel sie den Händlern anbieten. Falls sich ein Anleger verschätzt und der Kurs einer von ihm gehandelten Long-Position unerwartet fällt, ist nicht nur sein eingesetztes Kapital verloren. Durch den Einsatz eines Hebels beträgt die gehandelte Position das Zehnfache, Hundertfache oder sogar Tausendfache der Marginsumme. Entsprechend steigt auch der Verlust, den der Händler bei einem ungünstigen Kursverlauf erleidet. Broker mit Nachschusspflicht verlangen in diesem Fall den umgehenden Ausgleich des Handelskontos. Das Geld für die Einzahlung muss der Händler aus seinem Privatvermögen aufbringen. Um diese Nachzahlung zu verhindern, sollten Händler über einen Brokervergleich nach Anbietern suchen, die die Nachschusspflicht ausdrücklich ausschließen. Dazu muss der Trader eine höhere Margin von beispielsweise 20 % hinterlegen und darf in diesem Beispiel nur mit einem Hebel von 1:5 handeln.

Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) sorgt sich um den Schutz der privaten Investoren. Daher plant die Bafin, dass Broker demnächst Privatpersonen keine CFDs mit einer Nachschusspflicht mehr anbieten dürfen.

Was macht einen guten und seriösen CFD-Broker aus?

Bei allen CFDs können die Investoren auf fallende oder steigende Kurse der Basiswerte setzen. Mit dem Kauf einer Short-Position auf US-Dollar rechnet ein Anleger damit, dass der Devisenkurs fallen wird. Kauft ein Händler eine Long-Position auf Aktien der Commerzbank AG, rechnet er mit steigenden Aktienkursen im Bankbereich. Für eine Entscheidung über steigende oder fallende Kurse ist eine genaue Beobachtung des Finanzmarkts notwendig. Gute Broker unterstützen ihre Kunden daher mit Kursen in Echtzeit sowie mit aktuellen Nachrichten aus Wirtschaft und Politik. Außerdem gehören eine funktionierende Technik, eine verständliche Handelsplattform und ein zuverlässiger Kundenservice zu den weiteren Merkmalen eines seriösen Brokers.

Um die Bonität eines Anbieters zu beurteilen, sollten sich Anfänger auf die Erfahrungen anderer Händler verlassen. Im Internet finden sich zahlreiche Berichte von Tradern über Broker aus der ganzen Welt. Auch unser Brokervergleich berücksichtigt die Meinung erfahrener Trader über das Geschäftsgebaren der verschiedenen Anbieter.

Mit einem CFD-Demokonto starten

Der Handel mit Differenzkontrakten gehört zu den spekulativen Geldanlagen, bei denen ein Anleger sein komplettes Kapital verlieren kann. Daher sollten Händler über einen Brokervergleich nach einem Anbieter suchen, der ein Demokonto bereithält. Auf dem Konto stellt der Broker den Anwendern ein virtuelles Guthaben zur Verfügung. Die Händler können verschiedene Transaktionen durchführen und so den Handel mit Differenzkontrakten risikolos kennenlernen. Erst wenn mehrere Trades erfolgreich verlaufen sind, sollte der Nutzer ein reales Handelskonto eröffnen. Durch die Eröffnung wird in vielen Fällen das Demokonto deaktiviert. Im Gegensatz zum Demokonto befindet sich auf dem Handelskonto kein Guthaben, sondern der Händler muss eine erste Einzahlung durchführen. Dazu kann er den gewünschten Betrag überweisen, per Kreditkarte bezahlen oder einen Onlinebezahldienst beauftragen.

Benutzerfreundlichkeit der Handelsplattform und Software

Eine benutzerfreundliche Plattform ist eines der wichtigsten Hilfsmittel im Handel mit CFDs. Der Nutzer muss die einzelnen Anwendungen schnell verstehen und einfach bedienen können. Diese Möglichkeiten sollte eine empfehlenswerte Plattform bieten:

  • leichte Suche nach den verschiedenen Anlageklassen
  • individuelle Anzeige der Charts, vom Nutzer selbst zu gestalten
  • Handel aus dem Chart heraus
  • Anzeige historischer Kurse, bis zu zehn Jahre zurück
  • aktuelle Nachrichten aus aller Welt
  • Anlegen und Verwalten einer Watchlist
  • übersichtliche Orderaufstellung
  • wichtige Nachrichten des Brokers

Gebühren im CFD-Broker Vergleich

Niedrige Gebühren im Handel mit Differenzkontrakten garantieren bei einem positiven Kursverlauf der Basiswerte einen höheren Gewinn. Daher sollten Anleger bei einem Brokervergleich darauf achten, welchen Spread die Broker zugrunde legen. Die Differenz zwischen Ankaufskurs und Verkaufskurs sollte so klein wie möglich ausfallen. Bei bestimmten Basiswerten kommt zu dem Spread noch eine Kommission hinzu, die sowohl für den Kauf als auch für den Verkauf berechnet wird.

CFDs werden häufig im Intradayhandel abgewickelt, also an einem Handelstag gekauft und wieder verkauft. Da ein CFD keine feste Laufzeit aufweist, können Anleger einzelne Positionen auch länger halten. Dafür berechnen die Broker jedoch Haltekosten. Die mit CFDs gehandelten Positionen werden also in der Regel innerhalb eines Tages geöffnet und auch wieder geschlossen. Werden Positionen länger gehalten, fallen Kosten für Overnight-Positionen an. Diese verstehen sich als Ausleihgebühr für den Betrag, den der Broker für Sie als Trader finanziert, damit am Markt durch den CFD-Handel der gewünschte Hebel erzielt werden kann. Die Haltekosten berechnen sich aus der Positionsgröße, einem Haltekostensatz und ggf. einem Währungsumrechnungskurs, wenn der Basiswert des CFDs nicht in Euro gehandelt wird.

Overnight-Position: Long

Positionsgröße x Haltekostensatz Kauf
____________________________________________
365 x Währungsumrechnungskurs.

Overnight-Position: Short

Positionsgröße x Haltekostensatz Verkauf
____________________________________________
365 x Währungsumrechnungskurs.

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Sicherheit: Wie ist Ihre Einlage geschützt?

Die Sicherheit ihres Guthabens auf dem Handelskonto bei einem Broker hängt davon ab, in welchem Land der Broker ansässig ist. Innerhalb der Europäischen Union (EU) besteht für sämtliche Finanzinstitute eine gesetzliche Einlagensicherung. Darüber werden die Kundengelder bis zu einem Betrag von 100.000,00 Euro pro Kontoinhaber bei einer Insolvenz des Brokers ersetzt. Falls es sich bei dem Broker oder bei einem Market Maker um ein deutsches Kreditinstitut handelt, kommt die Absicherung über den jeweiligen Bankenverbund noch hinzu. So sind die Guthaben der Händler, die ein CFD-Konto bei comdirect, der Direktbank der Commerzbank AG, unterhalten, in unbegrenzter Höhe gegen die Zahlungsunfähigkeit des Kreditinstitutes abgesichert.

Regulierung des CFD Brokers

Broker mit Sitz innerhalb der EU werden durch staatliche Finanzaufsichtsbehörden kontrolliert und reguliert. Bei diesen Anbietern können sich die Händler auf eine ordnungsgemäße Abwicklung ihrer Order verlassen. Sollte ein Broker die Kurse der Basiswerte zu seinen Gunsten manipulieren, fallen die Unregelmäßigkeiten schnell auf und der Broker verliert seine Lizenz. Auch die Auszahlung der Guthaben auf den Handelskonten darf der Broker nicht verweigern oder unnötig in die Länge ziehen. Falls es zu Problemen kommt, können sich die Trader an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden und eine Beschwerde einlegen.

Schulungsangebote

Selbst erfahrene CFD Händler lernen nie aus und müssen sich ständig weiterbilden. Dabei unterstützen gute Broker ihre Kunden, indem sie verschiedene Schulungsangebote zur Verfügung stellen. Da die Trading-Seminare, Webinare, Videos und Live Chats mit viel Aufwand und personellem Einsatz verbunden sind, verlangen die Broker für einige der Schulungsmaßnahmen eine Gebühr. Dafür erhalten die Händler hilfreiche Tipps und Anleitungen von Finanzexperten oder erfolgreichen Tradern. Anfänger werden an den Handel mit Differenzkontrakten herangeführt und können dank der Ratschläge einige Fehler vermeiden. Die Teilnehmer lernen verschiedene Handelsstrategien kennen und sie erfahren, wie sie die Handelsplattform effektiv nutzen und für einen erfolgreichen Handel einsetzen. Auch die einzelnen Fachbegriffe und Abkürzungen im CFD Handel werden in den Seminaren erklärt, sodass sich die Teilnehmer schnell im Handel mit Differenzkontrakten auskennen.

Service und Support

Der Kundenservice ist die wichtigste Verbindungsstelle zwischen einem Broker und seinen Kunden. Die Mitarbeiter des Brokers sollten Deutsch sprechen und per Telefon oder online erreichbar sein. Die Händler setzen sich aus verschiedenen Gründen mit dem Kundenservice in Verbindung:

  • technische Probleme beim Log-in oder der Ausführung einer Order
  • falsche Abwicklung einer Handelsposition
  • falsche Abrechnung auf dem Handelskonto
  • Fragen zu Einzahlungen und Auszahlungen
  • Reklamation einer Gebührenabrechnung

Mit unserem CFD-Broker Vergleich finden Sie den besten Broker

Mithilfe unseres CFD-Brokervergleichs finden Sie einfach und kostenlos den besten Broker für den CFD Handel. Wir vergleichen für Sie die Produkte der verschiedenen Anbieter und informieren Sie über die eingesetzte Handelsplattform. Da wir wissen, wie entscheidend die Gebühren für einen ertragreichen Handel sind, bieten wir Ihnen außerdem einen Kostenvergleich an, den Sie online und gebührenfrei nutzen können. So erfahren Sie mit einem Mausklick, wer der günstigste Broker ist und mit welcher Kostenbelastung Sie bei den anderen Anbietern rechnen müssen.

Wenn Sie nicht nur mit Differenzkontrakten handeln möchten, können Sie über unseren umfassenden Brokervergleich auch nach einem passenden Anbieter für den Handel mit Aktien oder Devisen suchen.

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Wie Sie von unserem CFD-Broker Vergleich profitieren können

Durch unseren Brokervergleich finden Sie den perfekten Broker, um erfolgreich und gewinnbringend mit CFDs zu handeln. Dazu können Sie gezielt nach den Kriterien sortieren, die Ihnen besonders wichtig sind.  So können Sie sicher sein, dass ein ausgewählter Broker Spreads bei Aktien-CFDs berechnet, die den realen Unterschieden zwischen Ankaufskurs und Verkaufskurs an der Börse entsprechen oder dass der Broker auf eine Nachschusspflicht verzichtet. Auch Anbieter für Overnight-Positionen ohne Zinsberechnung oder für den CFD Handel mit direktem Börsenzugang, auf Englisch Direct Market Access (DMA) genannt, finden Sie im Vergleich. Unser kostenloser Vergleich ermöglicht Ihnen die Suche nach dem besten Broker, mit dem Sie vertrauensvoll zusammenarbeiten können.

Was macht unseren CFD-Brokervergleich so einzigartig?

Unser Brokervergleich ist vor allem deshalb so einzigartig, weil wir Ihnen eine große Auswahl an Kriterien analysieren, auswerten und bewerten. Außerdem beobachten wir laufend den Finanzmarkt und passen unsere Ergebnisse der aktuellen Situation an. Sie erhalten nicht nur eine Vergleichsliste der besten Anbieter, sondern zahlreiche Tipps für einen erfolgreichen Handel mit Differenzkontrakten.

Objektiv und unabhängig

Selbstverständlich lassen wir uns bei unserem Brokervergleich nicht von den verschiedenen Anbietern beeinflussen. Wir führen sämtliche Beobachtungen und Tests objektiv und unabhängig durch. Unsere Experten überprüfen laufend das Angebot der Broker und bewerten die Ergebnisse regelmäßig neu. Sie können sich auf aktuelle Testergebnisse verlassen, die nicht nur unsere Meinung widerspiegeln. Auch die Erfahrungen und Meinungen anderer Händler fließen in die Bewertung mit ein. Dabei bewerten weder wir noch die Trader nur die positiven Aspekte, die uns bei den Anbietern auffallen. Sie erfahren in unserem Brokervergleich auch, welche Punkte wir negativ beurteilen und in welchen Bereichen sich der Broker noch verbessern könnte.

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Alle Angaben im CFD-Broker-Vergleich ohne Gewähr. Bitte beachten Sie, dass es sich bei CFD´s um ein hochspekulatives Hebelprodukt handelt, welches zum Verlust des gesamten Kapitals führen kann. Bitte stellen Sie sicher, dass sie die damit verbundenen Risiken verstanden haben.

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